Die zehn besten Tipps für deine Gesundheit​​

PS: Du kennst sie schon!

Zehn ultimative Tipps für deine Gesundheit

Ich möchte dir nicht nur zehn ultimative Tipps für einen gesunden Körper geben. Ich möchte eine Bewegung starten. Bei allen Trainern in Deutschland. Bei allen Sportlern in Deutschland. Bei allen Menschen in Deutschland.

Um gesund Leben zu können braucht es keine Wunder. Es braucht die simpelsten Dinge. Bevor wir anfangen unsere Trainingspläne zu vollziehen. Bevor wir unseren Ernährungsplan strikt einhalten. Bevor wir Dinge wie Faszientraining oder Funktionelles Training ausprobieren. Bevor wir uns die verrücktesten Gründe für eine Krankheit ausdenken. Erst einmal auf die einfachen Dinge schauen. Die Basis. Simple Dinge. Du wirst sie alle schon kennen. Und du brauchst absolut gar nichts um diese durchsetzen zu können. Kein Geld, keine Hilfsmittel. Nur den Willen.

Körpergefühl

Um richtig zu trainieren und gesund zu bleiben brauchen wir eine gute Körperwahrnehmung. Die meisten Leute nehmen Probleme in ihrem Körper viel zu spät wahr, quasi im Endstadium. Jedes Ziehen, jeder Schmerz der auftritt hat etwas zu sagen. Klar, du solltest nicht bei einem kurzen Seitenstechen ins Krankenhaus. Doch solltest du darauf achten, was dein Körper dir signalisiert. Jeder Mensch reagiert anders und dementsprechend solltest du dir im Klaren sein, was deinem Körper gut tut und was ihm schadet. Sich öfter an die richtige Körperhaltung zu erinnern ist beispielsweise einer der ersten Schritte um seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Gesunde Ernährung

Du kannst soviel Sport machen wie du willst, doch eine falsche Ernährung wird dir dein Körper nicht verzeihen. Entweder bereitet dir eine Unterversorgung von bestimmten Nährstoffen Probleme oder eine Überversorgung schlägt sich auf dein Gewicht aus. Keine Angst: Es brauch keinen strikten Ernährungsplan. Es gibt nur zwei Dinge, die du befolgen musst. Iss abwechslungsreich und iss alles in Maßen.

Ausreichend Schlaf

Du trainierst jede Woche. Jeden Tag. Mindestens drei Stunden. Du fühlst dich müde und schlapp. Doch du gibst dein Bestes. Arbeitest bis in die Nacht. Und in zwei Wochen stirbst du an einem Herzinfarkt. Unser Körper hat enorme Fähigkeiten sich selbst zu heilen und zu regenerieren. Doch das braucht Zeit. Und die musst du deinem Körper geben. Das beste Training bringt dir nichts, wenn du keine Pausen machst. Entspannungsübungen sind sinnlos, wenn du nicht genug schläfst. Stell dir 48 Stunden ohne Schlaf vor. Du bekommst absolut nichts mehr auf die Reihe. Oder hast du danach Lust auf ein hartes Training? Eine Stunde Joggen? Klar, du bleibst keine 48 Stunden wach. Doch jeden Tag bereits 2 Stunden zu wenig zu schlafen.. das summiert sich.

Gemeinschaft

Ein weiterer psychischer Faktor. Zahlreiche Versuche und Studien bestätigen diesen. Ein Ausschließen aus der Gemeinschaft führt zwangsweise zu körperlichen Veränderungen und schlägt auf die Gesundheit. Der Mensch ist darauf ausgelegt zu kommunizieren. Damit ist nicht einmal unbedingt Reden mit anderen Menschen gemeint. Auch die bloße Anwesenheit anderer Menschen kann ausschlaggebend sein. Bereits das Schreiben mit fremden Menschen über das Internet ist eine helfende Form der Kommunikation.„Selbst die allereinfachsten sozialen Interaktionen helfen uns am Leben zu bleiben.“ – 13 Seasons Why.

Bewegung

Bewegung ist Leben und Leben ist Bewegung. Was sich bewegt, das lebt. Was lebt, das bewegt sich. Deine Gesundheit ist stark abhängig davon wie viel du dich jeden Tag bewegst. Ich rede hier nicht nur von Sport, harten Workouts oder schweißtreibenden Trainings. Ich rede von Bewegungen aller Art. Gehen, Hinsetzen, Aufstehen, Nicken. Selbst Kartoffel schälen oder seinen Partner umarmen. Keine Bewegung hat körperliche und psychische Konsequenzen wie Stress, Gewichtszunahme, Schlafstörung und tausende Folgen mehr. Bewegung ist das beste Heilmittel gegen Krankheiten und für ein gesundes und glückliches Leben.

Ziele

Ein wichtiger psychischer Faktor für ein gesundes Leben, welcher sich nicht leugnen lässt. Du brauchst Ziele in deinem Leben und eine Motivation diese Ziele zu erreichen. Eine positive Lebenseinstellung bringt einen positiven Körper mit sich. Allein an Krebspatienten lässt sich das sehr gut feststellen. Die positiv nach vorne schauenden Patienten haben es in der Regel meist deutlich leichter als jene, welche aufgeben. Zufriedenheit ist hier ein wichtiges Stichwort. Sei zufrieden mit dem, was du bisher erreicht hast, aber strebe trotzdem immer nach mehr!

Entspannung

Nichts spricht gegen Stress. Auch Stress sorgt für einen gesunden Körper. Doch das nur, wenn auch Entspannung in deinem Leben stattfindet. Dauerhafter Stress ist ungesund. Gerade in unserem Zeitalter ist das sicher keine neue Nachricht für dich. Viel um die Ohren? Nimm dir mehrmals am Tag zehn Minuten Zeit für dich und entspann dich ein wenig. Dein Körper wird es dir danken. Entspannungsübungen findest du in meinem extra Artikel zum Thema.

Wasser

Eine Versorgung ohne Wasser und nach einigen Tagen bist du tot. Was glaubst du, was eine jahrelange Unterversorgung dann mit deinem Körper anstellt? Dein Körper besteht schließlich zu 60% aus Wasser. Wasser ist wichtig als Baustoff, Temeperaturregler, Transportmittel, Reaktionspartner, Verdünnungsmittel und vieles mehr. Wasser erfüllt hunderte Funktionen im Körper. Das beste Training und die beste Ernährung machen absolut keinen Sinn wenn du nichts trinkst. Mindestens, und die Betonung liegt auf mindestens, zwei Liter am Tag sollten drin sein.

Atmung

Sauerstoff ist wichtig, oder? Dann atme ihn tief ein! Dieser Punkt hängt stark mit dem Punkt „Stress“ zusammen. Heutzutage führen die meisten Menschen eine so genannte „Stressatmung“ aus. In den Brustkorb atmen, die Schultern anheben, den Bauch bloß einziehen. Das ist leider extrem ungesund. Atme lieber tief und langsam in den Bauch. Du verbesserst die gesamte Nährstoffversorgung im Körper und wirst dich mit jedem Tag lebendiger fühlen.

Zuneigung

Auch wenn einige Menschen diesen Fakt direkt abstreiten werden – Menschen brauchen Zuneigung. In irgendeiner Form. Ob Anerkennung durch gut gemachte Arbeit, Liebe vom Partner, Liebe der Eltern. In irgendeiner Weise wollen wir uns anerkannt und akzeptiert fühlen. Da gibt es auch sehr interessante Studien zu. Zum Beispiel werden bei uns Menschen sogar bereits Glückhormone ausgestoßen, wenn wir jemand anderen unseren Namen sagen hören. Erstaunlich, oder? Du kannst diesen Tipp natürlich nur sehr geringfügig beeinflussen. Versuch dich auf die Menschen in deinem Leben zu konzentrieren, welche dich wertschätzen und dir das regelmäßig zeigen.

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