Essen beeinflusst deine Gefühle

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ssen beeinflusst deine Gefühle. Ich red jetzt nicht nur von schlechter Laune am Morgen, die sich mit dem Frühstück wieder legt. Ich rede von dem allgemeinen Empfinden, allgemeiner Fröhlichkeit und einem positiven und zufriedenen Leben.

Das eigentliche Glücksgefühl ist nichts weiter als eine Reaktion in unserem Gehirn. Hormone und Opiode wie Serotonin, Dopamin, Oxytocin und Endorphine sind daran beteiligt. Sie werden bei gewissen Reizen und Zuständen (bspw. Verliebtheit) „ausgesendet“. Diese Prozesse benötigen einen gesunden Körper. Besonders damit verbunden ist zum Beispiel Magnesium. Hierfür existieren auch bereits Studien und einige Anti-Depressiva arbeiten u. A. mit einer Erhöhung der Magnesiumwerte in den roten Blutzellen. Gute Mengen Magnesium findest du z. B. in Samen, Nüssen, Hülsenfrüchten und bestimmten Gemüsesorten.

Ebenso gibt es Lebensmittel und Stoffe, welche nachweislich fehlende Motivation und Lebensfreude reduzieren. Diese habe ich bereits in Post 2 angesprochen, wir sprechen unter anderem von Rosenwurz, Ashwagandha und Kreatin.

Auch gegen Depression gibt evidenzbasierte Nahrungsmittel. Hierzu zählen beispielsweise Fischöl, Safran, Zink und Curcumin. Natürlich sollte bei Depression eine Therapie eingeleitet werden, statt sich nur durch Fischöl zu ernähren. Doch als Ergänzung ist es ein Versuch wert.

Als letzten wichtigsten Punkt muss man noch erwähnen, dass sich auch der Serotonin-Level durch Supplementation steigern lässt. Beispielsweise vertraut @ahead_nutrition (Werbung, Verlinkung) auf 5-HTP, einem Vorboten von Serotonin, welcher dessen Spiegel erhöhen kann.

Abschließend bleibt daher zu sagen: Unser Verhalten prägt unsere Zufriedenheit und unsere Zufriedenheit unser Verhalten. Wirf einen Blick auf beide um erfolgreicher zu handeln.

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