Aktive und passive Regeneration

2 Minuten Lesezeit

Nicht nur Schlaf ist wichtig für den Körper. Es gibt auch zahlreiche weitere Regenerationsansätze, die deinem Körper helfen. Ob nach dem Training, nach einer langen Erkältung oder auch nach einem stressigen Tag.

Für ein besseres Verständnis teilen wir diese in passive und aktive Regeneration ein. Passive Regeneration ist leicht erklärt: Es geht um Vorgänge, die wir nicht direkt beeinflussen oder die indirekt etwas mit Regeneration zu tun haben. In diese Kategorie fallen zum Beispiel Schlaf, Massagen und die richtige Ernährung.

Bei aktiven Maßnahmen sprechen wir von bewusster Beeinflussung unserer Regeneration. Hierzu zählen Meditation, Faszientraining und Entspannungsübungen.

Doch auch Hobbies sind eine Art der aktiven Regeneration. Such dir am besten mindestens ein Hobby, bei dem du dich entspannen kannst. Eine Aktivität, die du gerne ausübst und die dir Spaß machen. Bei der du dich frei fühlst und an keine Zwänge gebunden bist. Probier dafür alles aus. Wer weiß, vielleicht liebst du es ja zu Zeichnen, aber hast es nie wirklich versucht? Vielleicht steckt in dir ein wahnsinnig kreativer Designer. Oder trau dich mal auf ein Skateboard oder Schlittschuhe, selbst wenn du dich zu alt dafür fühlst. Versuch dich als Fotograf oder schreib ein Buch. Du musst nichts Neues erfinden, dich nicht unter Druck bringen oder gut (geschweige denn perfekt) in deinem Hobby sein. Doch solltest du dabei entspannen und aufatmen können. ⠀
Oft ist diese Form der aktiven Regeneration entspannender für Geist und Körper als jede Entspannungsübung, die ich dir zeigen könnte.

teilen
Teile dieses Wissen mit deinen Freunden:
Share on facebook
Share on twitter
Share on pinterest
Share on linkedin

Durch die Nutzung der Website stimmst du der DSE und dem Haftungsausschluss zu. Mehr Infos.